Error: Only up to 6 modules are supported in this layout. If you need more add your own layout.

Beiträge mit Tag ‘Wanderfahrt’

Wanderfahrt nach Dyvig / Dänemark vom 07.-11.06.2018

26. Juni 2018 Geschrieben von Susanne Steeneck. in Aktuelles, Rudern, Rudern & Sport, Wanderrudern

Teilnehmer: Elke und Hannes Ehlich, Susanne und Jens Steeneck, Helga Zwingmann und Karl-Heinz Breitling, Michael Heins und Anne Hübner

Dieser Bericht soll das Erlebnis einer Wanderfahrt des RV Osch’s darstellen, die Susanne Steeneck in diesem Jahr initiiert hat.

Die Reise führte uns auf die Insel Als, auf der zwei von sechs deutschen Rudervereinen des Nordschleswigischen Ruder-Verbandes beheimatet sind. Nachdem bereits im Jahr zuvor alle Vereinsheime von Susanne besucht wurden, fiel die Wahl unserer Herberge auf den Deutschen Ruderverein Norderharde in Dyvig/Nordborg am Dyvig Fjord. Dieses modern renovierte Bootshaus liegt direkt am Ufer des Fjords und bietet einen unvergesslichen Blick auf die wunderschöne Landschaft.

Nach einer relativ entspannten Fahrt vorbei an Hamburg, trafen wir Donnerstag am frühen Nachmittag ein. Begeistert erkundeten wir das Bootshaus, das neben einem großzügigen Wohn- und Küchenraum mit Balkon und Blick über den Fjord, als nette Besonderheit 7 kleine gemütliche eingebaute Kojen als Schlafgelegenheiten bietet.

Spätestens nachdem wir die beiden uns zur Verfügung gestellten Riemenboote in Augenschein genommen hatten, war uns klar, dass wir das hervorragende Wetter für einen ersten kleinen Rudertörn durch den Fjord nutzen wollten.

So sammelten einige Teilnehmer die ersten Erfahrungen im Riemenrudern. Wie klettert man galant vom Steuermannsplatz in den Bug, damit dann auf Kommando alle gleichzeitig einen Ruderplatz vorrücken können? Die ungewohnt schweren Holzriemen des 2er’s mit Steuermann, verloren bei vollem körperlichem Einsatz auf dem Wasser ihren Schrecken und bald glitten die Boote bis zur Nordspitze des Fjordes, über den Als Fjord bis nach Varnaes Hoved und zurück. Sogar den stetigen Besucher des Fjordes, einen Schweinswal, bekamen wir erstmals zu Gesicht.

Am gemütlichen ersten Grillabend diskutierten wir, ob man eine „Alsen Rund“-Tour (12 Stunden rudern im Wechsel) wagen sollten. Aufgrund der unbestimmten Wetter- und Windvorhersagen, entschieden wir uns jedoch für Einzeltouren durch die Fjordlandschaften. Von Walter, dem Vorsitzenden des Rudervereins, wurden wir herzlich in Empfang genommen. Von Marc-Oliver und Susanne Klages, Trainer in der Region, die auf Einladung dem Abend beiwohnten, erhielten wir wertvolle Anregungen und wichtige Informationen für die weiteren Planungen.

Vorbei an netten kleinen Buchten und Sandstränden, die zur Rast einluden, ruderten wir am Freitag aus dem Dyvig Fjord/ Stegsvig hinein in den Als Fjord und Als Sund bis zum Deutschen Ruderverein „Germania“ in Sonderborg, wo wir unsere Boote im Bootshaus über Nacht lagern durften. Die ganz unermüdlichen schlossen eine kleine Tour entlang des Stadtzentrums, vorbei am Schloss, bis zur Marina an. Durch brütende Mittagshitze ging es zurück zum Sonderborger Bootshaus. Da nicht alle Platz im Bus fanden, machten sich Hannes und Anne zu eine abenteuerlichen Erkundungstour mit dem Fahrrad zurück nach Dyvig auf. Abermals konnten wir das Abendessen draußen mit Blick über den Fjord genießen.

Pünktlich um 08:00 Uhr brachen wir am Samstag mit dem Bus auf nach Sonderborg, um bei wolkenverhangenen Himmel und aufkommenden Ostwind die Route zurück aus dem Als Sund und hinein in den Augustenborg Fjord zu nehmen. Am idyllisch gelegenen „Augustenborg Roklub“ verbrachten wir unsere Mittagspause, um schließlich den Heimweg nach Dyvig anzutreten. Eine frische Brise und kleine Schauer sorgten für die nötige Abkühlung. Unterwegs bestaunten wir die schwarz weißen Galloway Rinder, die am Ufer ein kühlendes Bad im Wasser nahmen.

Die Wettervorhersagen für Sonntag waren nicht sehr optimistisch, so dass wir uns gegen eine Tour nach Apenrade quer über den Fjord entschieden. Entlang der Küstenlinie ging es aus dem Stegsvig in nordwestlicher Richtung vorbei an Holm Norreskov bis zum Leuchtturm Nordborg. Ein starker Westwind ließ die Wellen anwachsen und bei der Sichtung erster Schaumkronen und stärkerer Regenschauer traten wir den Heimweg an. Nun bekamen die Neulinge, die nur „Hammerudern“ gewohnt waren, ein Gefühl davon, was es heißt auf den Wellen dahinzureiten oder auch einmal einen Schwall Wasser über den Bug in den Rücken zu bekommen und an den Riemen zu ziehen was der Körper hergibt. Eine spannende Erfahrung, die dank unseren erfahrenen Ruderkameraden ohne Probleme gemeistert wurde. Es wurden sogar Enttäuschungen laut, als wir wieder in die ruhigeren Gefilde unseres Heimatfjordes gelangten, weil das „ Hochseerudern“ schon ein Ende hatte.

Zurück am Bootshaus entschieden sich am Nachmittag eine Gruppe für das Kulturprogramm und besichtigten Oldtimer-Trecker, während sich ein Boot nochmals in den Nachbarfjord Dyvigs nach Mjels aufmachte.

 

Diese Tour nach Mjels sollte auch am frühen Montagmorgen unsere Wanderfahrt abschließen und wir genossen ein letztes Mal die abwechslungsreichen Ausblicke, vorbei an unzähligen Wasservögeln, idyllisch gelegenen Höfen und badenden Kühen.

Abschließend ein herzliches Dankeschön an Susanne Steeneck, die die Planung federführend in die Hand genommen und diese Tour durch gründliche Vorbereitung und viel persönlichem Einsatz überhaupt möglich gemacht hat. Dabei war auch Durchsetzungsvermögen und Kompromissbereitschaft bei all den Wünschen und Ideen der anderen Teilnehmer gefragt und wir kamen immer zu einer guten Einigung, so dass ich mich im Namen aller Ruderkameraden herzlich für die tollen Tage bedanken möchte.

Anne Hübner

 

 

 

Lehrwanderfahrt für Frauen

20. April 2018 Geschrieben von Karola Janssen. in Aktuelles, Rudern, Rudern & Sport, Veranstaltungen

Liebe Ruderinnen,

vom 08.-10.06.2018 findet in Verden eine Lehrwanderfahrt für Frauen vom LRVN statt. Siehe Ausschreibung!

Ich habe momentan dafür noch zwei Plätze zu vergeben.

Wer mitfahren möchte, kann sich bei mir bis zum 02. Mai anmelden. Die Meldefrist ist bis zum 17. Mai. Da ich aber bis zum 15. Mai im Urlaub bin möchte ich vorher alles geregelt haben.

Diese Wanderfahrt ist wirklich sehr lehrreich, macht viel Spass und man lernt nette Leute kennen.

Ich kann sie nur empfehlen und freu mich schon darauf.

Mit rudersportlichen Grüßen

Eure Karola

Download der Ausschreibung als PDF

Kinderwanderfahrt in Barßel

22. Oktober 2017 Geschrieben von Susanne Steeneck. in Aktuelles, Jugendabteilung, Rudern, Rudern & Sport, Wanderrudern

01. bis 03. September 2017

Baustelle erforderte Routenänderung und brachte viele Kilometer gegen den Strom

Spiele ohne Grenzen

Nachdem alle Teilnehmer pünktlich am Bootshaus des RV OSCH eingetroffen und die Gepäckstücke verstaut waren, ging es mit 11 Kindern und 4 Trainern und Betreuern am Freitag, den 01.09.2017 Richtung Barßel. Dort erwartete uns Bernd Preut und machte uns mit dem Bootshaus und dem Material vertraut und gab uns Tipps zum Ruderrevier. Wir nahmen die „Barßeler Ruderfestung“ ein und gönnten uns erstmal ein ausgiebiges Abendbrot, denn es waren noch einige Wettkämpfe auf dem Sportplatz neben an geplant. Dort hatten wir Trainer und Betreuer nicht nur körperliche, sondern auch geistige Herausforderungen für die Kinder parat. Zwei Mannschaften wurden gebildet und mussten gegeneinander, z.B. bei den Klassikern Eierlaufen, Tauspringen und Sackhüpfen, antreten. Des Weiteren gab es Schätzfragen aus alle möglichen Wissensbereichen zu beantworten, einen Staffellauf zu absolvieren, eine Strecke auf 2 Teppichfliesen zu überqueren und ein Pferd mit Reiter-Rennen. Es gab viel zu lachen, jede Menge Spaß und deshalb am Ende nur Gewinner. Bevor alle auf die Luftmatratze fielen, durften zum Abschluss des Abends natürlich einige Runden „Werwolf“ nicht fehlen.

 

Motorboot war die Rettung

Samstagmorgen wurde der Tag früh begonnen und schnell ein Frühstück eingenommen. Genug Proviant in die Taschen gepackt, denn für diesen Tag hatten wir uns vorgenommen „Rund Ammerland“ mit einer Länge von 24km zu rudern. Da die Truppe zur Hälfte aus „Ruderfrischlingen“ bestand, also Kinder die erst ab Juni dieses Jahres dabei sind, war dies schon eine ordentliche Herausforderung und Tagestour. Die Bootseinteilung wurde gut überlegt und dann ging es ab in die Boote und an die Skulls. Wir ruderten von der Soeste in das Barßeler Tief wo wir dann nach 5,5 km unsere erste Pause am Steg Dreyschlot machten, da erste Sportler bereits an unbändigem Hunger litten und andere bereits ihr Sitzfleisch merkten. Dort wurde reichlich gepicknickt und natürlich ein bisschen gespielt, damit die Muskeln sich lockern konnten.

Weiter ging es dann über die Jümme in das Aper Tief. Wo wir dann mit Schrecken feststellen mussten, dass bei Detern auf Grund einer neu eingerichteten Baustelle die Durchfahrt gesperrt war. Ein riesiger Stahlträger war quer über das Wasser gelegt und machte auch für Ruderboote die Weiterfahrt undenkbar. Ebenfalls gab es keine Stelle zum Umtragen. Also wendeten wir und fuhren zurück zur Jümme um dieser bis zum Campingplatz am Jümmesee zu folgen. Dort ist ein großer Spielplatz auf dem sich die Kinder dann vor der Rückfahrt nochmal so richtig entspannen und stärken konnten.
Inzwischen machte uns Trainern aber die Tide sorgen, da wir durch die Routenänderung nun noch 12 km gegen die immer stärker werdende Strömung zu rudern hatten und einige Kinder verständlicher Weise noch etwas Kraft und Ausdauer fehlten. Was tun, damit alle gut zum Ausgangpunkt zurückkommen? Nach reichlicher Überlegung nahmen wir dann gerne das freundliche Angebot eines Motorbootfahrers mit seinen 2 kleinen Söhnen, ein Ruderboot bis zum Barßeler Hafen zurück zu schleppen, an. Das Boot wurde mit den kleinsten Sportlern, einer gehandicapten Betreuerin und Youri als Trainer besetzt, damit dieser im Notfall noch Fahrdienst mit dem Bus machen konnte.

Das zweite Boot wurde mit Svenja und einer Truppe besetzt, die regelmäßig den Steuermann wechseln wollten. Im dritten Boot saßen Susanne und 3 erfahrene Jungs, die sich zutrauten, die Reststrecke komplett durch zu rudern, da der Steuermann auch zu unseren kleinsten Mitgliedern zählt. Nun hieß es Zähne zusammenbeißen und alle Kräfte mobilisieren. Leider fiel dann nach einigen Kilometern Svenja auch noch aus, so dass sie das Steuer übernehmen musste. Zum Glück kam der Motorbootfahrer netterweise noch einmal wieder, um nach uns zu schauen und nahm somit auch das zweite Boot an den Harken. Ganz herzlichen Dank für diese Hilfe!

Die letzte Mannschaft machte noch eine kurze Pause am Steg Dreyschlot. Mit guter Laune ging es nun an die Schlussetappe. Ein ruhiger langer Schlag und gleichzeitiges Einsetzen brachte das Boot zum Laufen und machte diese Fahrt zu einem harmonischen Ruder- und Naturerlebnis. Am Barßeler Hafen winkten wir dann der Familie mit dem Motorboot zu, die gerade dabei waren Ihren „Schlepper“ zu verladen. Zurück am Barßeler Ruderverein fasten alle schnell mit an um auch das Schlusslicht wieder in den Stall zu befördern und dann gab es endlich Spaghetti Bolognese bis zum Platzen. Guten Appetit! Kaum hatten die RV OSCH-Kids die Bäuche voll, kam die Energie zurück und der Fußballplatz wurde erobert und wie kann es anders sein, als es dunkel war wurde wieder traditionell Werwolf gespielt.

 

Beine schwarz wie die Nacht

In der Nacht gut erholt, ging es Sonntag gleich wieder nach dem Frühstück in neuer Mannschaftszusammenstellung auf Wasser. Diesmal ging es von der Soeste ins Nordloher Tief und weiter im Godensholter Tief. Da Niedrigwasser war musste wir besonders auf die Fahrrinne achten und konnten viele urige Dinge im Uferbereich erkennen, außerdem riecht die Natur dann nochmal ganz anders.

Am Wendepunkt angelangt, kam die Überlegung am flachen Ufer mit kurzen Schlickbänken anzulegen, um auf dem Deich eine Pause zu machen. Lucas testete erst vorsichtig mit dem Pickharken nach dem Boden, bevor er sich ins flache Wasser traute. Dort konnte er problemlos auf festen Untergrund stehen. Nun folgten ihm auch noch ein paar andere Kinder in den Fluss. Als dann aber die ersten Schritte auf die Schlickbank gesetzt wurden, gab der Untergrund nach und die Beine versanken komplett im Schlick. Um kein Risiko einzugehen, wurden die mutigen Ruderer von den Trainern zurückgerufen. Der gröbste Dreck wurde im Wasser abgespült, jedoch sahen die Boote anschließend trotzdem wie Sodom und Gomorra aus und brauchten nach der Rückkunft eine gründliche Reinigung. Die Zeit im Wasser wurde genossen und alle hatten mal wieder ihren Spaß! Wir ruderten also wieder ein Stück zurück um dann an einem Steg anzulegen und eine ausgiebige Pause zu machen. Ratzfatz waren alle Vorräte vertilgt. Frische Luft und Sport machen halt hungrig. Zurück am Bootshaus konnten wir dann weitere 14km auf unser Fahrtenkonto verschreiben. Wir nahmen uns dann das geliehene Material gründlich vor und waren ca. eine Stunde mit putzen beschäftigt. In der Zwischenzeit wurden aber die Pfannkuchen und der Heidelbeerquark zum Mittagessen schon mal vorbereitet, so dass dann alle gemeinsam gemütlich schmausen konnten. Anschließend hieß es nochmal die Ärmel hochzukrempeln um die Küche und das Bootshaus klar zu machen und alles wieder zu verladen. Nach getaner Arbeit gab es dann den Abschlusskreis, wo jeder sagen konnte was er gut und blöd gefunden hat und was man auf jeden Fall wiederholen sollte. Es stellte sich raus, dass es allen gut gefallen hatte, aber die Zeit einfach viel zu schnell vergangen war. Vielleicht fahren wir beim nächsten Mal ein paar Tage länger.

Gemeinsam mit den BSC-Kids auf Beeke und Hamme unterwegs

18. August 2017 Geschrieben von Susanne Steeneck. in Aktuelles, Jugendabteilung, Rudern, Rudern & Sport, Wanderrudern

BSC Kinder auf Wanderfahrt beim RV OSCH

Youri Steeneck hat in seiner Funktion als Bundesfreiwilligendienstler des Bremer Nachbarvereins Bremer Sport-Club e.V. eine dreitägige Wanderfahrt mit den Bremer Kindern auf der Hamme und um zu organisiert. Die Gruppe übernachtete bei uns im Bootshaus. Am Donnerstag, den 27. Juli 2017 kamen wir Kindertrainerinnen vom RV OSCH mit ein paar unseren Schützlingen dazu, um gemeinsam mit unseren Gästen zu rudern.

 

Aussichtsturm konnte nicht überzeugen

Die Mannschaften wurden bunt gemischt und in GIG’s gesetzt. Die Tour führte uns als erstes zur Seerosenlandschaft in die Beeke, von da aus dann weiter nach Neu Helgoland. Dort gab es Zeit um ausgiebig zu picknicken und einander schon mal besser kennenzulernen. Außerdem wurde der Aussichtsturm bestiegen. Leider mussten wir aber feststellen, dass das Bauwerk für eine wirklich gute Sicht noch höher hätte sein müssen.

Die Rückfahrt folgte dann auf dem direkten Weg zum RV OSCH. Inzwischen waren die Mannschaften gut zusammengewachsen und die Boote liefen gut. Nachdem die GIG’s geputzt und eingelagert waren, gab es erstmal für alle zur Belohnung ein Eis.

 

Fun-Boot-Rennen war das Highlight!

Jetzt sollte es um Spaß auf und im Wasser gehen. In Schwimmbekleidung wurden die Funeiner zu Wasser gebracht und Lucas brachte Start/Ziel- und Wende-Bojen auf die Hamme. Jeweils ein Kind von jedem Verein bildeten eine Mannschaft und musste gegen ein anderes Team antreten. Zu zweit musste man die Strecke mit einem Boot hinter sich bringen. Bei der Wendeboje wurde der Ruderplatz neu belegt. Dabei wurden verschiedene Techniken und Taktiken entwickelt. Erstaunlicher Weise gewannen fast immer die jüngeren Starter. Einige Kinder kenterten andere versuchten gleich sich am Heck als Motor zu betätigen. Auf jeden Fall hatten alle eine Menge Spaß.

 

Im Anschluss wurden die hungrigen Mäuler mit Wurst und Fleisch sowie mit selbstgemachten Salaten gestopft und der Tag fand einen geselligen Ausklang. Es war wieder mal schön sich mit Ruderern aus einem anderen Verein zu treffen und eine gute Zeit miteinander zu verbringen.