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Beiträge mit Tag ‘Sicherheit’

Schnupperkurs 2017

7. Juni 2017 Geschrieben von Karola Janssen. in Aktuelles, Fitness- und Freizeitrudern, Rudern, Rudern & Sport, Rudertechnik, Sportangebote, Veranstaltungen

Schnupperkurs "Gesundheitssport Rudern" 2017

Gesundheitssport Rudern

Was beginnt kalt und regnerisch und endet sonnig und warm???

Der Schnupperkurs 2017

Wie in fast jedem Jahr werden die Schnupperkurs-Teilnehmer zu Beginn des Kurses auf eine harte Probe gestellt. Regen, Wind und kaltes Wetter sind beim Rudern eine Herausforderung. Wer dabei bleibt und Durchhaltevermögen zeigt, erlebt die Sonnenseite. So war es jedenfalls am Ende. Am 29. Mai fand die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Schnupperkurses statt. Nach einer schönen Ausfahrt bei Sonnenschein genossen wir das gesellige Beisammensein mit Wurst vom Grill, mitgebrachten Salaten und erfrischenden Getränken.

Zwischen Beginn und Ende lagen sechs Wochen, die gefüllt waren mit abwechslungsreichen Angeboten. Wie in vorangegangenen Jahren lag der Schwerpunkt dieses Kurses zum Einen natürlich auf das Erlernen der Rudertechnik, zum Anderen aber, und das war anders als in anderen Jahren, auf das Thema „Gesundheitssport Rudern“.

Dazu ein kleiner Exkurs zum Grundgedanken nach dem DRV (Deutscher Ruderverband), Auszug aus dem Konzept:

Wie in kaum einer anderen Sportart wird beim Rudern die gesamte Muskulatur gestärkt und leistungsfähiger. Dabei ist von Vorteil, dass bei technisch korrekter Ausführung der Bewegung die Gelenke weitgehend geschont werden. Die Ausdauerbeanspruchung verbessert die Leistungsfähigkeit des Herz- und Kreislaufsystems.

Regelmäßige Ruderbewegung verbessert die Sauerstoffversorgung im Körper durch Förderung der Durchblutung der Muskulatur. Hier zu werden kleinste Blutgefäße ausgebildet, die die Versorgung in allen Bereichen verbessern. Der Transport sowie Abtransport von Nährstoffen und des Sauerstoffs oder des Kohlendioxids im Gewebe wird optimiert. Gleiches gilt für die Ausnutzung des Angebotes vor Ort.

Diese Wirkungen schlagen sich in einer besseren Durchblutung des Herzens und in der Verringerung der Herzschlagfrequenz nieder. Wird Rudern regelmäßig ausgeübt, erweitern sich die Arterien, auch die Herzkranzgefäße und schränkt die Entstehung der Arteriosklerose ein. Deshalb ist das Rudern eine äußerst wirksame Möglichkeit, einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen.

Typische Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhter Blutzucker und Blutfettspiegel, die meist Grundlage schwerwiegender Erkrankungen sind, lassen sich durch das Rudern verringern. Erfahrungsgemäß lässt durch die sportliche Aktivität auch das Interesse am Nikotingebrauch nach. Rudern ist eine gute Möglichkeit zur aktiven Erholung, sorgt die Belastung doch für Wohlempfinden und Entspannung in Geist und Seele. Dabei lässt sich die Belastung im Boot und auf dem Ergometer so dosieren, dass die individuelle Leistungsfähigkeit nicht überschritten wird.

Mit diesem Kurs machen wir den positiven Wert des Rudersports für Neumitglieder erlebbar.
 

Unser Kurs beinhaltet:

Allgemeines

  • Menschen, Bootshaus und Verein kennenlernen
  • Sicherheitsrichtlinie beachten (z. B. Schwimmfähigkeit nachweisen, angemessene Ruderkleidung tragen)
  • Vertraut machen mit Boot und Material

Zur Rudertechnik

  • Vorwärtsrudern
  • Rückwärtsrudern
  • Einseitig vorwärts
  • Einseitig rückwärts
  • Beine einsetzen
  • Wende
  • Balance sichern (Sitz und Handhaltung regelmäßig kontrollieren)

Input und Austausch zum Gesundheitssport

  • Gesundheitlicher Wert des Ruderns
  • Vorbereitung durch Dehnung und Funktionsgymnastik
  • Tipps zur Ernährung und Trinken beim Sport

Weiteres

  • Bewältigung von Situationen
  • Steuern
  • Ruderbefehle und Steuerregeln

Abschluss

  • Ruderausfahrt mit allen Kursteilnehmern
  • Gemeinsames Abschlussessen
  • Ausblick zum weiteren Rudern im Verein geben
  • Rückmeldung durch die Kursteilnehmer erhalten

 

Am Montag, 22. Mai, war es, Dank der Techniker Krankenkasse, möglich eine geschulte Fachfrau zum Thema Ernährung und Trinken beim Sport, für einen Kurzvortrag zu gewinnen. Juliane Heyer beantwortete Fragen und informierte z.B. darüber welche Lebensmittel geeignet für Sportler sind.

Ernährung

Eiweißhaltige Produkte wie mageres Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse, Getreide, Milchprodukte, Soja und Hülsenfrüchte zählen dazu. Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot mit Käse z.B. eignen sich gut für eine Zwischenmahlzeit. Gemüse und Obst gilt als ballaststoffreich und ist ebenso empfehlenswert.

Weiterhin lernten wir, dass Fett nicht gleich Fett ist. Nur in Maßen genießen sollte man gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Produkten wie Sahne, Butter, Fleisch, Wurst und Käse stecken. Weitgehend meiden sollte man Nahrungsmittel, die einen hohen Anteil an Trans-Fettsäuren enthalten, wie frittiertes, Chips oder Margarine. Anders verhält es sich mit ungesättigten Fettsäuren, allen voran den Omega-3-Fettsäuren. Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Omega-3-Fettsäuren können den Bluttfettspiegel senken, die Fließeigenschaft des Blutes verbessern und einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen leisten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deshalb mindestens zweimal pro Woche Fisch auf den Tisch zu bringen. Für diejenigen, die nicht so viel Fisch essen möchten, bietet die Natur mit dem Leinöl einen Lieferanten von Omega-3-Fettsäuren in pflanzlicher Form, der für die Gesundheit ebenfalls sehr wertvoll ist. Aber auch Raps-, Soja- und Walnussöl sind empfehlenswert.

 

Flüssigkeitsbedarf

Sportler sollten neben der allgemeinen täglichen Wasseraufnahme auch auf das angepasste Trinken vor, während und nach der Belastung achten. Empfehlungen zur Flüssigkeitszufuhr von Sportlern sehen Folgendes vor:

  • mindestens 1,5-2,0 l Flüssigkeit pro Tag
  • je Liter Schweißverlust zusätzlich 1,5 l Flüssigkeit aufnehmen
  • als Quellen ungesüßte Getränke, Wasser, Mineralwasser, Früchtetee, Fruchtsaftschorle (1:3)
  • viele kleine Trinkportionen am Tag (max. 500-800 ml Flüssigkeit kann vom Darm pro Stunde resorbiert werden)
  • Einschränkung des Konsums von stark harntreibenden Getränken (Kaffee, Alkohol etc.)
  • nach dem Sport rascher Ausgleich des Flüssigkeitsdefizits (das Getränk sollte 40-80 g Zucker (Glucose, Maltodextrin) und 1-1,5 g Kochsalz enthalten (dadurch wird die Wasserresorption im Darm und das Wasserhaltevermögen im Körper verbessert)
  • während der Belastung alle 15 min ca. 200 ml Flüssigkeit trinken (ab einer Belastungsdauer > 45 min.)

Von überteuerten Isogetränken wird abgeraten. Als kostengünstige und einfach herzustellende Alternative für Breitensportler eignet sich eine Mischung aus Mineralwasser und Apfelsaft.

Von der Verwendung von Softdrinks (Cola, Limonade etc.) zum Flüssigkeitsausgleich ist abzuraten. Sie besitzen meist einen hohen Kohlenhydratanteil. Softdrinks werden daher nur langsam absorbiert und sind somit kontraproduktiv für die Flüssigkeitsaufnahme. Weiterhin enthalten Softdrinks in der Regel zu viel Zucker und keine Mineralstoffe und Vitamine.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Kaiser von der Techniker Krankenkasse und bei Frau Heyer von „Treffpunkt Ernährung“ aus Oldenburg für ihre Unterstützung und für den informativen Beitrag bedanken.

Weiterhin gilt ein Dank an alle, die zu einem erfolgreichen Schnupperkurs beigetragen haben, auszusprechen.

Kursleiter, Trainer, Ausbilder und Helfer haben sich viel Zeit dafür genommen und großes Engagement gezeigt.

Die Rückmeldung von den Teilnehmern war durchweg positiv und ich freue mich auf jeden, den ich an den nächsten Terminen für allgemeines Rudern am Mittwoch um 18 Uhr wiedersehe.

Mir persönlich und ich denke, dass ich im Namen vieler Helfer sprechen darf, hat es viel Freude bereitet diesen Kurs zu begleiten.

Karola Janssen

Sicherheit auf dem Wasser

21. Januar 2017 Geschrieben von admin. in Aktuelles, Rudern, Rudern & Sport, Sportangebote, Vorstand

Rudern im Winter

Das Rudern ist ein Ganzjahressport geworden, und viele möchten auch im Winter nicht auf das Wassertraining verzichten. Die helle Tageszeit wird ausgenutzt so gut es geht und auch die Freizeitsportler verzichten vor allem am Wochenende bei trockenem Wetter nur ungern auf die Ausfahrten im Boot. Dagegen ist im Grunde auch nichts einzuwenden, wenn man sich über einige Fakten und Vorsichtsmaßnahmen im Klaren ist.

Besondere Vorsicht ist immer geboten. Das Eintauchen des Körpers ins kalte Wasser gilt es zu vermeiden. Auch hervorragende und erfahrene Ruderer können vor dem Kentern oder einem Vollschlagen ihres Bootes nie ganz sicher sein. Auch kann ein Bruch oder Aufspringen der Dolle, ein Wegrutschen des Klemmrings oder das Auffahren auf im Wasser treibende Gegenstände gerade im Kleinboot leicht zum Kentern führen.

Die möglichen Folgen und Folgerungen eines solchen Unglücks, die ich hier aufführen möchte, sind zusammengestellt aus dem Artikel Rudersport 24/2005.

„Kanadische und britische Studien haben gezeigt, dass 60 % der Ertrinkungsfälle in den ersten 15 Minuten passierten.“ „An Unterkühlung sterben nur gut ein Drittel aller tödlich Verunglückten.“ „Dabei gingen 63 Prozent der Unfallopfer in einem Abstand von weniger als 15 Meter zum Ufer unter. Viele waren nicht imstande, auch nur die letzten zwei Meter zu schwimmen.“

Worin liegen die Ursachen?

  1. Der Kälteschock: „Mit dem Eintauchen in kaltes Wasser werden Nervenendigungen in der Haut gereizt und lösen unmittelbar eine reflexartige Reaktion aus.“ Kaum kontrollierbar beginnt ein sehr tiefer Atemzug, der, ist der Kopf noch unter Wasser, zum Inhalieren von Wasser, zu einem akuten Lungenversagen und sofort zum Ertrinken führen kann. Auch ein nicht unterdrückbares schnelles Atmen nach ca. 30 – 60 Sekunden kann zu Krämpfen führen. Das vermehrte Ausatmen von CO2 bei der unkontrollierten Hyperventilation führt zu Muskelzittern, Taubheitsgefühlen und einer Minderung der Gehirndurchblutung, was eine rasche Handlungsunfähigkeit zur Folge hat.
    Wenn der Kopf plötzlich vollständig unter Wasser gerät, kann es zum Verlust der Atemkontrolle und auch nach dem Auftauchen zur kurzfristigen Atemblockade kommen.
    Schon bei nur 15° C Wassertemperatur vermindert sich die Fähigkeit, die Luft anzuhalten um ca. 70 %. In 5° C kaltem Wasser findet man eine Reduktion von 45 auf nur noch 9,5 Sekunden. Dies und auch der „Kälteschmerz“ können sehr schnell zur Panik führen, ein dadurch hervorgerufenes, plötzliches starkes Ausschütten von Stresshormonen kann bei vorgeschädigtem Herzen den Tod durch Infarkt zur Folge haben.
    Dringt kaltes Wasser in die Ohren, wird das Gleichgewichtsgefühl beeinträchtigt, was einen Orientierungsverlust zur Folge hat. Man weiß nicht mehr, wo oben und unten ist und taucht z. B. tiefer statt nach oben.
  2. Das Schwimmversagen: Werden Muskeln und Nerven kälter, kommt es zu einem rapiden Kraftverlust. Nach 3 – 30 Minuten im Wasser unter 15° C kommt es zum Verlust „des Streckvermögens, aber auch der gesamten Koordination von Schwimmbewegungen, bis zum völligen Schwimmversagen und zum Ertrinken.“ Dies erklärt, warum sich in Großbritannien 55 % der Ertrinkungsunfälle innerhalb von 3 m Entfernung von der Rettungsmöglichkeit (Boot, Ufer) ereigneten.
  3. Die Unterkühlung: Sie hängt von vielen Faktoren ab: von Wassertemperatur und Kleidung, Seegang und Strömung, Produktion von Körperwärme durch Kältezittern und Bewegung, dem Verhältnis von Körpermaß zur Körperoberfläche, der Dicke des Unterhautfettgewebes, von körperlicher Fitness, von vorheriger Nahrungsaufnahme, Körperposition im Wasser sowie der Willensstärke des Verunglückten. Der vorherige Genuss von Alkohol beschleunigt die Abkühlung durch die Erweiterung der peripheren Adern.
  4. Kollaps nach Rettung: Auch Stunden nach der Bergung aus dem Wasser ereignen sich noch viele Todesfälle. Als Ursachen werden der Verlust der Kreislaufstabilisierung durch das Wasser, ein Mangel an Kreislaufvolumen, Bluteindickung, Unterkühlung des Herzens sowie der psychische Stress genannt. Es kann auch zu einem weiteren Absinken der Kerntemperatur durch den Rückfluss kalter Blutflüssigkeit aus den Extremitäten kommen.

Wie kann ich nun bei all diesen Gefahren vorbeugen, was sollte ich beachten, wenn ich im Winter trotzdem rudern möchte?

  • Meine eigenen Fähigkeiten sollten besonders gut geprüft werden.
  • Dem Wetter schenke ich besondere Beachtung.
  • Das Boots- und Rudermaterial überprüfe ich auf Funktion und Ordnungsmäßigkeit intensiver als sonst üblich.
  • Die eigene Rettung kann ich vor der Fahrt mental planen.
  • Ein wasserdicht und schwimmfähig verpacktes Mobiltelefon mit programmierter Notrufnummer trage ich am Körper oder ich vergewissere mich, dass mindestens einer aus dem Boot eins dabei hat.
  • Im Kleinboot sollte ich nicht allein, sondern nur in Begleitung anderer oder des Trainers im Motorboot raus fahren und mich nicht zu weit entfernen. In unserem Gebiet beispielsweise bis zur Fußgängerbrücke.
  • Eine Rettungsweste ist zu empfehlen. Es gibt solche, mit denen man ungehindert rudern kann und die durch Ruderer erprobt sind.
  • Geeignete Kleidung, engmaschige Socken, Hose enganliegend und atmungsaktiv, Jacke, hochatmungsaktiv und wasserdicht und Mütze in Signalfarbe können im Ernstfall von entscheidender Bedeutung sein.
  • Renn- und Gig-Großboote haben oft zu wenig eigenen Auftrieb, hier helfen zusätzlich eingebrachte, aufgeblasene Luftsäcke.

Wie verhalte ich mich, wenn der Ernstfall des Kenterns oder Vollschlagens trotz aller Vorsicht doch eintritt?

  • Ich halte den Kopf über Wasser und bringe meine Atmung unter Kontrolle!
  • Wir bleiben alle zusammen am Boot und versuchen den Körper so weit wie möglich aus dem Wasser bekommen, Oberkörper auf den Bootsrumpf legen, gegebenenfalls Ruder als Schwimmhilfe benutzen.
  • Wir rufen Rettung durch lautes Rufen oder per Handy herbei.
  • „Positiv“ denken, die Rettung kommt ganz bestimmt!!
  • Kopfbedeckung/Mütze aufsetzen, um Energie zu sparen.
  • Wenn keine Möglichkeit besteht aus dem Wasser zu kommen: Kopf aus dem Wasser halten, alle Körperbewegungen minimieren und allenfalls die Beine bewegen.
  • „Die Entscheidung zur Selbstrettung durch Schwimmen ans Ufer sollte ausdrücklich der letzte Ausweg wegen Gefahrenstellen wie Wehren und Staustufen sein, weil sie am wenigsten Aussicht auf Erfolg hat.“ Dies trifft vor allen Dingen auf Flüsse und Seen zu und wenn dann mit dem Boot schwimmen.

 Wie verhalte ich mich als Retter? Was kann ich tun, um Verunglückten zu helfen?

  • Ich rufe so schnell wie möglich professionelle Hilfe.
  • Wenn notwendig, gehe ich als Retter so langsam wie möglich ins Wasser und schwimme erst dann, wenn meine Atmung unter Kontrolle ist, sonst braucht ich selbst Hilfe.
  • Das Unfallopfer bringe ich bei der Bergung so schnell wie möglich in die horizontale Lage, um einen Kollaps zu vermeiden.
  • Ich decke das Opfer zu, um es vor weiterem Wärmeverlust zu schützen.
  • Ich bringe oder lasse das Unfallopfer umgehend ins Krankenhaus bringen.

In meinem Schlusssatz schließe ich mich den Ausführungen der Rudersport-Autoren Dr. med. Frank Praetorius, Kardiologe Offenbach und Carl-Friedrich Ratz, Berlin an:

„Mit den Ideen und Maßnahmen sollen für Ruderer einfache Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit und Rettung aufgezeigt werden – ohne Anspruch auf Methodenkompetenz und Vollständigkeit. Es sollte jeder selbst und hoffentlich im „Warmen“ entscheiden.“

Ich hoffe, dass niemand von uns in die Lage kommen wird, diese Ideen und Maßnahmen zu brauchen.

In diesem Sinne: fröhliches Winterrudern!